Bei der Büroeinrichtung auf Gebrauchtmöbel setzen

Auf dieser Seite erfährt man, wie umweltbewusst Sekundärmöbel sind, welche Vorteile sie gegenüber Neumöbeln bieten und auch, was überhaupt zum Inventar eines professionellen Arbeitsplatzes in Büro und Home Office gehört.

Die kurze Nutzungszeit eines Büromöbels

Es ist eine erschreckende Zahl, wieviele Büromöbel Jahr für Jahr entsorgt werden: Nämlich 100 Millionen. Nun mag der ein oder andere denken: ‚Es wird schon seinen Grund haben, weshalb sie in den Container wandern!‘ Sicherlich ist an diesem Punkt etwas dran, jedoch beschäftigt man sich eingehender mit dieser Thematik, wird schnell ersichtlich, dass die meisten Büromöbel noch längst nicht die Grenze ihrer Nutzbarkeitsdauer erreicht haben. In der privaten Wirtschaft wird das Inventar nach rund 4,5 Jahren ausgetauscht, in den öffentlichen Behörden nach wenigstens 8 Jahren. Dabei haben Büromöbel in der Regel einen Nutzungszeitraum von 15-25 Jahren - doch wird dieser Wert selten ausgeschöpft. Auf EU-Ebene ist deshalb entschieden wurden, die öffentliche Beschaffung bis April 2016 nachhaltiger zu gestalten. Als Kriterien für die Entscheidung galten der Preis sowie die Ressourcenschonung. Jedoch bildet dies keine Gesetzesgrundlage, sondern ist vielmehr als eine Art Empfehlung ausgesprochen worden, weshalb an der realen Umsetzung gezweifelt werden darf. Die staatlichen Verwaltungen, die als Vorreiter zur Privatwirtschaft einen Großteil wiederaufbereiteter Büromöbel einsetzen müsste, setzen auf alte, nicht mehr zeitgemäße Konzepte des Neumöbelkaufs.

Neumöbel-Produktion zu Lasten der Natur

Wird das ausgediente Möbelstück durch ein Neues ersetzt, bringt es den Holz-Lieferanten Mutter Erde in starke Bedrängnis. Kein Baum kann innerhalb solch kurzer Zeit nachwachsen. Üblicherweise beträgt die Regenerationszeit eines Nutzbaumes etwa zwanzig Jahre, bis er die Größe zur industriellen Brauchbarkeit erreicht hat. Doch wird ihm diese Zeit meist nicht gegeben, da gerade auch Büromöbel über den Bedarf hinaus produziert werden, ohne dass dafür die nötigen natürlichen Ressourcen vorhanden wären. Obendrein verbraucht die Neumöbel-Produktion insgesamt hohe CO²-Emissionen. Bei der Herstellung entstehen 95% des gesamten Produktlebenszykluses. Nur 5% entfallen auf die gesamte Nutzungszeit. Einsparungen erreicht man folglich durch die Weiternutzung der Büromöbel. Wer beim Büromöbelkauf also etwas für Natur und Umwelt tun möchte, sollte lieber auf Gebrauchtmöbel setzen.

Umweltbewusste Gebrauchtmöbel zu fairen Preisen

Auch im gebrauchten Zustand sind Büromöbel immer noch vollkommen einsatzfähig und technisch einwandfrei. Hinzukommend bestechen sie durch ihren Preis: Selbstverständlich muss für Sekundärmöbel nicht genauso tief in die Tasche gegriffen werden, wie für die Neu-Variante. Insofern lässt sich mit dem Gebrauchtmöbel-Kauf auch noch bares Geld sparen. Spezielle Händler, die auf überwiegend diesen Verkauf spezialisiert sind, kalkulieren mit fairen Preisen im Sinne der Nachhaltigkeit. Gerade bei der Anschaffung eines Marken-Produktes lohnt sich der Preisvergleich zwischen neu und gebraucht.

Für jeden Bedarf passend das Büro einrichten

Die Auswahl an Möbeln ist bei einem auf Gebrauchtmöbel spezialisiertem Anbieter vergleichbar mit dem Sortiment bei einem Neumöbel-Händler. Entscheidet man sich für das Inventar aus zweiter Hand, braucht man sich also nicht zu sorgen, dass man damit nicht jeden Raum im Unternehmen einrichten könnte. Die Büroeinrichtung gelingt mit der umweltbewussten Alternative; im Großraumbüro, im Mehrzweckzimmer, auf der Chef-Etage oder am einzelnen Arbeitsplatz.

Planung ist alles bei der Büroeinrichtung

Das Einrichten eines Büroraumes ist stets eine zeitaufwendige und planungsintensive Aufgabe. Ganz gleich, ob man dazu einen Fachberater an der Seite weiß, sich die Möbel online oder im Geschäft kauft. Es bedarf stets einer guten Vorbereitung. Und dabei kommt es natürlich auch auf die Ausgangssituation an, sprich, ob man sich komplett neu einrichten muss oder das bestehende Inventar erweitern möchte.

Die professionelle Möbel-Basisausstattung

Grundsätzlich besteht jeder Arbeitsplatz immer aus einem Tisch und einem Stuhl. Handelt es sich um das Mobiliar für Büro und Home Office, ergänzt dieses Duo mit Sicherheit noch ein praktisches Stauraummöbel, wie Aktenschrank oder Regal. Bei den Tischen wird meist auf einen höhenverstellbaren oder einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch zurückgegriffen. Als Sitzmöbel dient ein funktionaler und ergonomischer Bürodrehstuhl. Für den Konferenzraum gibt es ebenfalls spezielle Möbelstücke, z.B. Besprechunsgtische oder die Freischwinger.

Mit der Büroeinrichtung farblich überzeugen

Bei einem gut sortierten Fachhändler, der idealerweise Gebrauchtmöbel in seinem Sortiment führt, hat man auch hinsichtlich der Farbe stets die Qual der Wahl. Die meisten Büromöbel sind immer in den klassichen Nuancen schwarz und weiß sowie in den Holz-Dekoren ahorn, buche, nussbaum und eiche zu finden. Alternativ lässt sich auch auf Stahlmöbel zurückgreifen, die durch ihre robuste, solide und pflegeleichte Oberfläche bestechen. Bei der Farbauswahl sollte man stets das Corporate Design des Unternehmens berücksichtigen. Ist dieses nicht eindeutig festgelegt, darf auch der persönliche Geschmack zum Tragen kommen. In jedem Falle kann man sich dann auch überlegen, ob man die Möbel jeweils als individuelles Einzelstück oder als einheitliches Ensemble sehen möchte.

Impressum dieser Informationsseite

office-4-sale Büromöbel GmbH

diese vertreten durch den Geschäftsführer Nikolai Kuljasow, Frederick Potthoff

Breitenbachstrasse 24-29

13509 Berlin

Deutschland

Telefon: +49 (0) 30 - 555 7820 0

Telefax: +49 (0) 30 - 555 7820 50

Email: info@office-4-sale.de

USt-IdNr.: DE815452436

eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Berlin (Charlottenburg)

Handelsregisternummer HRB 151820 B

Bildnachweis:

bigstockphoto.com - archidea